Wohnmobil umgeweht Skip to content

Wohnmobil umgeweht

Die westisländische Polizei beschreibt auf ihrer Facebookseite zwei weitere Vorkommnisse, die es wert waren, veröffentlicht zu werden.

Ein ausländisches Urlauberpaar, welches mit einem gemieteten Wohnmobil unterwegs war, hatte letzten Freitag während des Nicole-Unwetters Schutz in Brekkufjall im Borgarfjörður gesucht. Sie wagten nicht, in ihrem Gefährt zu schlafen und durften im Sommerhaus übernachten. Das Wohnmobil parkten sie neben dem Sommerhaus. Am Morgen fanden sie ihr Wohnmobil ein Stück weit vom Haus entfernt auf der Seite liegen, Windböen hatten in der Nacht hier ganze Arbeit geleistet.

Die Polizei findet es nach eigener Aussage verwunderlich, dass immer noch Wohnmobile an ausländische Touristen vermietet werden, wo Isländer ihre Wohnmobile und Campingwagen längst für den Winter eingemottet und vor Stürmen in Sicherheit gebracht hätten.

Der zweite Vorfall betraf zwei asiatische Touristinnen. Ihr Jeep fiel im Strassenverkehr durch extreme Langsamkeit und ruckelige Fahrweise auf. Als die Polizei das Fahrzeug stoppte, stellte sich heraus, dass bei den beiden Frauen zwar alles in Ordnung war, dass sie aber ein Auto mit Gangschaltung nicht fahren konnten. Es gab einen Schnellkurs im Gangschalten, und die Polizisten folgten ihnen eine Weile, beim zweiten Stop musste ihnen gezeigt werden, dass man nicht fahren kann wenn man Gas und Bremse gleichzeitig bedient. Schliesslich liess man die beiden nach Reykjavík fahren, wo sie das Fahrzeig gemietet hatten.

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