Vulkanschäden werden weiterhin gedeckt Skip to content

Vulkanschäden werden weiterhin gedeckt

Die isländische Regierung hat letzte Woche auf einer Kabinettssitzung beschlossen, weitere 139 Mio. ISK (850.000 EUR) in einen zusätzlichen Fonds einzuzahlen, um dringende Projekte in den von den Vulkanausbrüchen des Eyjafjallajökull und des Grímsvötn in den Jahren 2010 und 2011betroffenen Regionen Südislands zu finanzieren.

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Teil der Asche, die Eyjafjallajökull während des Ausbruchs in 2010 ausgespuckt hat. Foto: Páll Stefánsson.

Nutznießer des Fonds wird das Amt für Bodenkonservierung sein, sowie die isländische Straßenmeisterei und der Bezirk Skaftárhreppur, welche am meisten mit den Folgen der unerwarteten Ausbrüche zu kämpfen hatten, berichtet das Fréttablaðið.

Die staatliche Unterstützung wegen den Ausbrüchen beläuft sich jetzt auf 1,4 Mrd ISK (8,6 Mio EUR), wobei die Summe Kosten, die diverse Institutionen über ihr Jahresbudget finanzieren konnten, nicht inkludieren.

DT

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