Urteil vom Obersten Gerichtshof im Mordfall Skip to content

Urteil vom Obersten Gerichtshof im Mordfall

Der Oberste Gerichtshof hat das Urteil gegen Thorvardur Davíd Ólafsson bestätigt, der sich wegen versuchten Mordes an seinem Vater zu verantworten hatte, Ólafsson muss nun für 14 Jahre hinter Gitter. Er soll seinen Vater im November 2010 in dessen Haus angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.

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Der Oberste Gerichtshof. Foto: Páll Kjartansson.

Ólafsson hatte zu Protokoll gegeben, einer der Gründe, warum er seinen Vater, Ólafur Thórdasson, einen bekannten Musiker, angegriffen habe, sei gewesen dass dieser angeblich eine Freundin sexuell missbraucht haben soll. Diese Beschuldigung stellte sich später als Lüge heraus, berichtet das Fréttabladid.

Der Angriff war brutal gewesen. Ólafsson schlug seinen Vater erst mit einem Schlagring auf den Kopf, dann trat er den am Boden Liegenden auf den Kopf und dies so lange, bis er in der Blutlache ausrutschte.

Vor Gericht war er sofort geständig gewesen.

Das Opfer liegt seitdem nahezu bewusstlos im Krankenhaus, in den vergangenen zehn Monaten hat sich sein Zustand kaum verbessert und man geht davon aus, dass Thórdasson aus diesem Koma nicht mehr erwachen wird.

DT

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