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Trauer und Hoffnung in Island

„Lasst uns ein Licht entzünden – Nun ist Zeit der Hoffnung, der Zukunft, der Jugend und des Friedens.“ Unter diesem Motto fand gestern im Nordischen Haus bei der Universität Island in Reykjavík eine Zusammenkunft anlässlich der Tragödie in Norwegen statt.

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Das Nordische Haus in Reykjavík. Foto: Páll Stefánsson.

Max Drager, der Direktor des Nordischen Hauses, der Norwegische Botschafter in Island Dag Werno Holter sowie der Geistliche Jón Dalbú Hróbartson sprachen zu den Versammelten. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Sängerin Ellen Kristjánsdóttir und der Pianist Eythór Gunnarsson.

Die Veranstaltungsbesucher hatten Gelegenheit sich in das Kondolenzbuch einzutragen, das nächste Woche nach Norwegen gesandt wird.

Der Mordanschlag in Norwegen ist auch eine persönliche Tragödie für viele Mitglieder der Jungen Sozialdemokraten Islands, die in den vergangenen Jahren das Camp auf der Insel Utoy besucht und viele der Opfer und Überlebenden kennen gelernt haben.

Gudrún Jóna Jónsdóttir, Sprecherin der Jugendgruppe, betonte gegenüber Morgunbladid, die jungen Sozialdemokraten Norwegens (AUF) seien prominente Verfechter der nordischen Werte: „Die Parteijugend fördert aktiv Frieden und Gleichberechtigung für alle; sie wollen eine offene Gesellschaft.

Isländische Jungsozialdemokraten sind gegenwärtig auf der internationalen Versammlung der Jungen Sozialdemokraten in Wien. Nächste Woche werden Mitglieder der Gruppe eine Versammlung der schwedischen Jugendorganisation besuchen. „Wir müssen in Zeiten wie diesen zu unseren Freunden halten“, erklärte Gudrún Jóna Jónsdóttir.

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BV

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