Schwefeldioxid im Süden des Landes Skip to content

Schwefeldioxid im Süden des Landes

Die Schwefeldioxidbelastung durch den Vulkanausbruch in der Holuhraun ist in der vergangenen Nacht in Höfn im Hornafjörður auf 5400 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gestiegen, berichtet ruv.is.

Die Notfallhotline 112 schickte an alle Einwohner der Region Kurzmitteilungen ans Handy in isländischer und englischer Sprache, die Heizung aufzudrehen und im Haus zu bleiben.

Heute morgen war die Belastung wieder auf 2400 Mikrogramm gesunken. Im Hornafjörður ist keine feste Messstation installiert, Einwohner wurden von der Umweltagentur mit mobilen Geräten ausgestattet.

Auch für heute wird eine Gasbelastung in der Region und im Südosten der Insel erwartet.

Die Vorhersage für heute und morgen finden Sie hier.

Heute morgen ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,3 in der Caldera der Bárðarbunga. Die Erde bebt dort weiterhin mehr oder weniger stark.

Am Freitag hatten Sensoren über 40 kleinere Beben im Gletscher Tungnafellsjökull aufgezeichnet. Der Gletscher, unter dessen Eiskappe sich ein Vulkan befindet, über den nur wenig bekannt ist, liegt etwa 20 Kilometer nordwestlich der Bárðarbunga. Wissenschaftler verfolgen die Entwicklungen, schreibt ruv.is.

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