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Rettungsringe an 100 Orten in Island

Die isländische Rettungsorganisation ICE-SAR hat eine Vielzahl von Orten an Flüssen, Seen und am Meer ausgemacht, die ein erhöhtes Risiko für Einheimische und Besucher darstellen, im Wasser zu ertrinken. ICE-SAR arbeitet derzeit mit einem seiner Sponsoren, der Versicherungsgesellschaft Sjóvá, und der isländischen Strassenadministration daran, dass all diese Orte mit einer Sicherheitsausrüstung bestückt werden.

Dazu gehören auch 100 leichte Rettungsringe an Leinen, die man auswerfen kann. Der erste ist bereits an der Gletscherlagune Jökulsárlón angebracht worden, wo trotz der Warnhinweise Touristen sich immer wieder auf Eisschollen und damit in Lebensgefahr begeben.

Eine Projektgruppe hat ein Risikogutachten für Orte entlang der isländischen Hauptstrassen erarbeitet, der Fokus lag auf der Gefahr des Ertrinkens. Die 100 Spitzenreiter sind bei Einheimischen wie bei Touristen bekannt und beliebt. Sie werden daher in die Kategorie der höchsten Dringlichkeit eingestuft und sollen ihre Rettungsringe im kommenden Monat erhalten.

Die Strassenadministration hat die Verantwortung übernommen, die Ausrüstung an den jeweiligen Orten anzubringen. Weitere Pläne sehen vor, auch die Fahrzeuge von Polizei und Feuerwehreinheiten mit Retttungsringen auszustatten.

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