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Rätselhafter Vogeltod auf Snæfellsnes

Etwa 70 tote Dreizehenmöwen sind in der vergangenen Woche auf der Halbinsel Snæfellsnes in Westisland gefunden worden, berichtet ruv.is.

Bislang ist nicht bekannt, warum die Vögel verendet sind. Einige frisch verendete Vögel wurden zur näheren Untersuchung von der Naturbehörde Vesturland zur Untersuchung mitgenommen.

Erst vor kurzem waren 50 tote Eiderenten in der Nachbarschaft der Region gefunden worden, auch diese werden derzeit von Labors untersucht. Jón Einar Jónsson von der Forschungsabteilung der Universität Islands auf Snæfellsnes sagte ruv.is gegenüber, es sehe danach aus, dass die Vögel durch Trinkwasser vergiftet wurden. „Beide Arten sind Seevögel mit unterschiedlichen Futterarten, gemeinsam haben sie, dass sie zur gleichen Zeit ihr Trinkwasser in der Region suchten.” Zur näheren Untersuchung müssten Wasserproben genommen werden. Die Forschungsabteilung verfügt derzeit jedoch weder über Ausrüstung noch über Personal.

Jón Einar hält es für unwahrscheinlich, dass eine Vogelgrippe im Spiel ist. Die Vogelpopulation in der Nachbarschaft sei gesund und die Brutzeit sei gut verlaufen.

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