Raser sind oft Anwohner Skip to content

Raser sind oft Anwohner

Auf Wunsch von Anwohnern im Norðurvellir in Reykjanesbær in Südwestisland sind in dieser Woche von der Polizei Radarfallen aufgestellt worden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit in der Strasse betrug 42 km/h, obwohl nur 30 km/h erlaubt sind.

Daraufhin führte die Polizei über fast 12 Stunden lang Geschwindigkeitskontrollen per Hand aus und erwischte neun Autofahrer bei Geschwindigkeitsübertretungen – sechs von ihnen waren Anwohner, berichtet DV. Der Eiligste von ihnen wurde mit 59 km/h ertappt und wohnte in der Strasse.

„Die Polizei erhält oft Benachrichtigungen über Raserei in den Wohngebieten unseres Bezirks, und leider sind es oft die Anwohner selbst, die dort fahren und die Tempolimits nicht einhalten,“ schreibt die Polizei von Suðurnes auf ihrer Facebookseite.

Sie fordert die Leute auf, zusammenzuarbeiten und die Tempolimits zu respektieren, nicht zuletzt weil die Schule bald wieder beginnt und die Strassen voller Kinder sein werden. Manche von ihnen werden ihre ersten Schritte im Verkehr ohne Eltern an ihrer Seite unternehmen.

„Fahrt vorsichtig und langsam!“

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