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Ragnar Kjartanssons Video-Installation „The End“

Die Video-Installation „The End“ des isländischen Künstlers Ragnar Kjartansson wurde zur Präsentation auf dem renommierten Sundance Film Festival (Park City, Utah) im Januar nächsten Jahres ausgewählt. Das Werk wurde vor sechs Monaten auf der 53. Biennale Venedig gezeigt.

Börkur Árnason, der Besitzer der Galerie i8, berichtete Fréttabladid, Kjartansson habe mit seiner Video-Installation beträchtliche Aufmerksamkeit auf der internationalen Kunstausstellung in Venedig erregt und sich dabei einen Namen in der internationalen Kunstszene gemacht.

Astrid Mania bezeichnete Kjartanssons Werk „The End“ im Kunstmagazin Artnet als hintergründige und anspielungsreiche Reflexion über Kunst und die Rolle des Künstlers.

Kjartansson, geboren 1976 in Reykjavík, ist der jüngste Künstler, der jemals Island auf einer Biennale Venedig repräsentiert hat. Er machte 2001 seinen Abschluss an der Isländischen Kunstakademie und hat an einer Reihe von internationalen Festivals und Ausstellungen teilgenommen.

Er sei der Repräsentant einer jungen und lebendigen Kunstszene in Island und habe einen fesselnden individuellen Stil entwickelt, schreibt cia.is (Center for Icelandic Art) über den Künstler.

In seinen Werken beschwöre er Emotionen, die er an die Betrachter weitergeben könne – „mit einem wachen Auge auf das tragikkomische Schauspiel menschlicher Erfahrung, wo Schmerz auf Frohsinn, Schrecken auf Schönheit und Drama auf Humor prallt“.

Zu „The End“ ist auch ein Katalog erschienen, herausgegeben von dem Kurator des Center for Icelandic Art, dem deutschen Kunstwissenschaftler Christian Schoen.

Zusammenfassung: Bernhild Vögel.

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