Parlamentsintervention soll Fluglotsenstreik beenden Skip to content

Parlamentsintervention soll Fluglotsenstreik beenden

Die isländische Regierung hat auf einer Kabinettssitzung beschlossen, einen Gesetzesvorschlag einzureichen, um die Protestaktionen der isländischen Fluglotsen zu beenden. Innenministerin Ólöf Nordal sagte RÚV, es handle sich um eine Notfallintervention. Die streitenden Parteien, Fluglotsen und die Flughafengesellschaft Isavia, müssen jedoch noch einen weiten Weg gehen, bis ein Tarifabkommen unter Dach und Fach ist.

Die Regierung will den Parteien der Tarifauseinandersetzung eine Terminverlängerung bis zum 24. Juni Zeit geben, um zu einem Ergebnis zu kommen. Andernfalls wird der Streit an ein Schiedsgericht verwiesen.

Der Tarifstreit war in einer Sackgasse gelandet. Seit zwei Monaten galt ein Überstundenverbot, welches für Verspätungen im heimischen wie im internationalen Flugverkehr gesorgt und die Reisepläne von 200.000 Fluggästen beeinträchtigt hatte.

Die Fluglotsen fordern laut SA-Business Iceland eine Gehaltserhöhung von 60 Prozent.

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