Zwei Wochen später als gewohnt sind die Papageientaucher auf den Vestmannaeyjar (Westmännerinseln) angekommen. Es ist das erste Mal seit 1952, dem ersten Jahr, in dem die Ankunftszeiten aufgezeichnet wurden, dass die Vögel so spät eintreffen.
Normalerweise kommen die Vögel am 18. April an, doch dieses Jahr wurden sie erstmals am 2. Mai gesehen.
Der Biologe Erpur Snær Hansen sagte gegenüber visir.is, er vermute, dies sei kein gutes Zeichen. „Normalerweise ist eine solche Verspätung ein Zeichen dafür, dass irgendetwas im Busch ist”
Die Papageientaucher werden den gesamten Sommer über beobachtet und eine Web-Kamera wird zwecks Bestandszählung aufgestellt. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford durchgeführt.






