Notfallteams sind gut vorbereitet Skip to content

Notfallteams sind gut vorbereitet

Der Busunfall vom vergangenen Dienstag, bei dem in der Nähe von Þingvellir 17 Personen verletzt worden waren, fünf von ihnen schwer, hat darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, mit solchen Notfällen gut umgehen zu können. Rögnvaldur Ólafsson, der für die Zivilschutz und Katastrophenschutzabteilung der Polizei tätig ist, sagte RÚV gegenüber, die Isländer seien für einen Grossunfall gut vorbereitet.

Mit den steigenden Touristenzahlen im Land wächst auch die Wahrscheinlichkeit grosser Unfälle. Immer mehr Reisebusse werden registriert, an nicht wenigen Steuern sitzen Fahrer mit nur wenig Erfahrung. Touristen in Mietwagen sind ebenfalls oft nicht auf isländische Strassen- und Wetterbedingungen vorbereitet.

Rögnvaldur sagte RÚV, “Wir haben uns auf solch einen Unfall lange vorbereitet, und wir halten regelmäsige Übungen ab. Je grösser der Unfall, desto komplizierter wird es für uns. Wir haben das immer in unseren Übungen erwartet, wir erwarten Touristen. Wir haben daher Ausländer, die Patienten mimen, und wir müssen Dolmetscher bereitstellen, wir müssen mit ausländischen Botschaften in Kontakt treten und sowas, genau wie es in dem Unfall [am Dienstag] geschehen ist.”

Rögnvaldur sagte, am meisten sei seine Abteilung über die Möglichkeit eines schweren Busunfalls besorgt. Genau das sei es, was die Notfallteams im ganzen Land erwartet hatten. “Diese Art von Tourismus ist natürlich sehr gewachsen, und je grösser die Anzahl der Busse, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert. Das sind unsere grössten Sorgen heute.” gab er zu.

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