New York Times: Island „verdutzt“ über chinesische Pläne Skip to content

New York Times: Island „verdutzt“ über chinesische Pläne

Laut einem am vergangenen Freitag erschienenen Artikel auf nytimes.com ist Island „verdutzt“ von den Plänen des chinesischen Investors Huang Nubo, der den Landstrich Grímsstaðir á Fjöllum in Nordost-Island pachten möchte.

grimsstadir_a_fjollum_jan2012_psGrímsstaðir á Fjöllum. Foto: Páll Stefánsson/Iceland Review.

„Er musste kämpfen, um im heulenden Wind aufrecht stehen zu können,“ so blickte Bragi Benediktsson über das Land seiner Familie – eine öde Weite voller Schnee und Eis, die ein chinesischer Milliardär in einen Golfplatz umwandeln möchte – und lachte. „Golf ist hier schwierig“, sagte Herr Benediktsson, ein 75-jähriger Schafbauer: So beginnt der Text.

Der Artikel zitiert auch Innenminister Ögmundur Jónasson und Außenminister Össur Skarphéðinsson zum eigentlichen Zweck des Pachtvertrags.

„Es schien nie ein sehr überzeugender Geschäftsplan zu sein“, sagte Ögmundur. „Man muss das aus einer weltpolitischen Perspektive heraus betrachten und einmal nach der Motivation fragen.“

Laut Artikel rechnet Nubo nun, nachdem seine ersten Anträge abgelehnt wurden, „mit der Möglichkeit, dass die Wahlen in Island im kommenden Monat zu einer neuen und vielleicht gastfreundlicheren Regierung führen werden“.

Verwandter Artikel:

03.12.2012 | Huang muss Pachtgesuch erneut beantragen

gab

Sign up for our weekly newsletter

Get news from Iceland, photos, and in-depth stories delivered to your inbox every week!

* indicates required

Subscribe to Iceland Review

In-depth stories and high-quality photography showcasing life in Iceland!

Share article

Facebook
Twitter