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Neues Eisjoghurt-Geschäft ein Hit in Island

Das erste isländische Eisjoghurt-Geschäft „Yoyo“, ein Familienunternehmen am Nýbýlavegur in Kópavogur, einer Nachbarstadt von Reykjavík, ist vor drei Wochen eröffnet worden. Miteigentümer Ásgeir Ingi Einarsson sagt, der Laden sei von den Kunden sehr gut aufgenommen worden.

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Das übliche isländische Eis. Foto: Páll Kjartansson.

„Man fährt in Island gerne mit dem Auto los, um Eis zu kaufen. Von dieser Lust profitieren wir,“ sagte Einarsson dem Morgunbladid. Gefrorener Joghurt sei weltweit ein Hit.

„Wir bieten Einheitsbecher an und die Kunden bedienen sich selbst. Wir haben Eisjoghurtmaschinen mit 12 verschiedenen Geschmacksrichtungen im Laden, die regelmässig wechseln. Die Kunden können Sorten mischen und sich soviel Joghurt nehmen wie sie wollen.“

Der gefrorene Joghurt wird täglich aus fettarmer Milch hergestellt. Er ist Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit und ein exzellentes Produkt geworden, verspricht Einarsson.

Auch wenn es unklug erscheinen mag, im Herbst ein Eisgeschäft zu eröffnen, glaubt Einarsson dass der Schulbeginn ein guter Zeitpunkt war. „Wir sehen, dass es unter Schülern ‘in’ ist, Eisfahrten zu unternehmen, hier ist abends immer was los und wir haben bis halb 12 geöffnet.“

Der Laden hat auch eine Süssigkeiten- und Früchtebar. Man kann das Joghurt damit kombinieren, oder mit Granola und Müsli sich ein „gesundes Eis“ basteln. Aber man kann auch einfach nur Eisjoghurt essen.

Nachdem der Kunde seine Eisjoghurtkreation zusammengestellt hat, wird der Behälter gewogen und abgerechnet. 100 Gramm kosten 169 ISK (1,46 USD, 1,09 EUR).

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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