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Neue Krater getauft

Die jüngsten Mitglieder von Islands Hochland-Familie haben nun Namen, berichtete Morgunbladid. Die zwei neuen Krater am Fimmvörduháls heissen Magni und Módi und das neuentstandene Lavafeld Godahraun.


Fimmvörduháls.

Die Vorschläge des toponomastischen Komitees wurden am Mittwoch vom Ministerium für Bildung und Kultur angenommen.

Die Namen stammen aus der nordischen Mythologie. Magni und Módi waren die Söhne von Thor, dem nordischen Donnergott. Es ist ein passender Name, denn Thórsmörk liegt ganz in der Nähe der Krater.

Godahraun ist nach Godaland benannt, dem Gebiet, in das die Lava floss. Wie das Komitee mitteilte, bestand die Vorstellung, die neuen Namen sollten zu den bereits existierenden Ortsbezeichnungen passen.

Das Komitee prüfte ungefähr 150 Vorschläge aus ganz Island.

Gegenwärtig werden in der Region Wanderwege angelegt, und bald haben Touristen die Möglichkeit herumzuwandern und die Krater in Augenschein zu nehmen.

Übersetzung: Bernhild Vögel

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