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Mehr Rettungseinsätze rufen nach Veränderung

Die isländische Rettungseinheit Slysavarnafélagið Landsbjörg muss inzwischen täglich Einsätze im Hochland fahren, um Touristen aus der Klemme zu helfen, schreibt mbl.is.

sprengisandur_psSprengisandur im Hochland. Foto: Páll Stefánsson/Iceland Review.

Der Pressesprecher der Vereinigung, Jónas Guðmundsson, sagte heute in einem Interview mit dem Morgunblaðið, das hänge mit der längeren Sperrung der Hochlandpisten zusammen. Er sehe einen höheren Bedarf an Reiseservice und eine bessere Organisation der beliebtesten Reiseziele.

Der wachsende Tourismus in Island rufe nach organisatorischer Veränderung, sagte Jónas. Dazu gehöre, die Pisten früher zu öffnen und für bestimmte Ziele Zugangsbeschränkungen einzuführen.

Nach dem langen Winter und der späten Schneeschmelze können viele Hochlandpisten erst in diesen Tagen freigegeben werden. Der Weg zur Askja soll voraussichtlich heute für Geländewagen geöffnet werden, berichtet ruv.is.

Am Wochenende hatte mbl.is berichtet, dass die offizielle Sperrung im Gebiet des Leirhnjúkur in Nordisland von vielen Touristen ignoriert würde.

Die Wege in dem vulkanischen Gebiet sind immer noch schneebedeckt, dazu hat Tauwasser die Wege unterspült, Spalten und Löcher sind unter dem Schnee jedoch oft nicht sichtbar. Das könne in einem Geothermalgebiet lebensgefährlich sein, erklärt der Ranger des Mývatnssveit, Friðrik Dagur Arnarsson.

DT

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