Landsbanki kann 93 Prozent der Icesave Einlagen abdecken Skip to content

Landsbanki kann 93 Prozent der Icesave Einlagen abdecken

icesave-logoDer Ermittlungsausschuss von Landsbanki glaubt, dass 93 Prozent der Forderungen die durch den Bankrott der Bank im Zusammenhang mit Icesave zustandekamen, beglichen werden können. Wenn das der Fall sein sollte, wird der isländische Staat immer noch 92 Mrd. ISK (822 Mio. USD, 596 Mio. EUR) der verbleibenden Schuld tragen müssen.

Nach einer Mitteilung des Ausschusses ist das Wiederauffinden der Vermögenswerte des Landsbanki im dritten Quartal erfolgreicher gewesen als zuvor, berichtet das Fréttabladid.

Der tatsächliche Vermögenswert in ausländischer Währung ist in der Periode vom 30. April 2009 zum 30. September 2010 auf 130 Mrd. ISK angestiegen (1,2 Mrd USD, 840 Mio. EUR)

Das Vermögen der Bank wurden Ende September auf 1,138 Mrd ISK geschätzt (10,2 Mrd. USD, 7,4 Mrd EUR). Die Hauptforderungen gegen die bankrotte Bank betragen 1,319 Mrd. ISK. Die meisten dieser Forderungen gehen auf die Icesave Einlagen in Grossbritannien und den Niederlanden zurück.

Wenn der Vermögenswert in ausländischer Währung berechnet wird und sichergestellt ist, dass 93 Prozent der Hauptforderungen dadurch beglichen werden können, beträgt die Differenz immer noch 92 Mrd. ISK.

Nach Quellen der Nachrichtensender auf Stöd 2 und Vísir denkt man darüber nach, den Bankrott in ausländischer Währung auszugleichen.

Lesen Sie hier mehr über Icesave.

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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