Lamm per Halsschnitt getötet Skip to content

Lamm per Halsschnitt getötet

By Iceland Review

Im ostisländischen Breiðdalsvík ist gestern abend ein Lamm von Reisenden gejagt und per Halsschnitt getötet worden, berichtet mbl.is.

Kol­brún Rós Björg­vins­dótt­ir, die Tochter des Bauern auf Ós, war mit ihrer Tochter auf dem Heimweg, als sie beobachtete, wie neun Männer ein Lamm über die Wiese des Nachbarn jagten. Sie benachrichtigte den Landbesitzer und die Polizei.

Als man die Männer kurz darauf zur Rede stellte, gaben sie nach einigen Ausflüchten zu, das Lamm getötet zu haben, es fand sich in einer schwarzen Plastiktüte in ihrem Wohnmobil. RÚV berichtet, die in den USA lebenden Afghanen hätten zunächst angegeben, nur Fotos gemacht zu haben. Der Polizei gegenüber sagten sie aus, sie hätten das verletzte Lamm von seinen Qualen erlöst.

Die ostisländische Polizei gab bekannt, dass die Schafdiebe nach Fáskrúðsfjörður auf die Wache gebracht worden seien. Einer der neun gestand schliesslich, das Lamm getötet zu haben und wurde zu einer Strafe von 120.000 ISK wegen Sachbeschädigung verurteilt, ausserdem musste er dem Besitzer des Lammes 20.000 ISK Schadensersatz zahlen.

Danach wurden die Touristen auf freien Fuss gesetzt.

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