Ein Erdbeben der Stärke 2,4 auf der Richter-Skala ereignete sich am frühen Sonntagmorgen 15 Kilometer östlich des Vulkans Hekla. Das Epizentrum befand sich in einer bekannten Bruchzone, aber das Ereignis ist laut Isländischem Wetteramt kein Hinweis auf bevorstehende seismische Aktivität.

Hekla. Foto: Páll Stefánsson.
In der näheren Umgebung wurde auch keine weitere seismische Aktivität gemessen, berichtet visir.is.
Allerdings zeichneten die Sensoren am selben Morgen nahe beim Gletscher Mýrdalsjökull, unter dem der Vulkan Katla liegt, eine Serie kleinerer Erdbeben – das Stärkste lag bei 2,3 Punkten auf der Richter-Skala – auf, wie ruv.is berichtet.
Diese Beben sollen in keinem Zusammenhang mit vulkanischer Tätigkeit stehen.
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