Kinderbuchpreis für Opas Geschichten Skip to content

Kinderbuchpreis für Opas Geschichten

Guðni Líndal Benediktsson bekommt den Isländischen Kinderbuchpreis 2014 für sein Buch Leitin að Blóðey (dt.: Die Suche nach Blóðey). Das Buch handelt von einem Großvater, der seinem Enkel Gutenachtgeschichten über seine aufregenden Abenteuer erzählt.

Obwohl vieles unglaublich scheint, behauptet der Großvater steif und fest, dass die Geschichte wahr ist, dass er tatsächlich seine Frau vor einem bösen Zauberer, Ninjas, Löwen, Drachen, Monstern und Trollen rettete, und auch, dass er eine geheimnisvolle Insel finden musste, die auf keiner Landkarte verzeichnet ist.

In diesem Jahr wird der Isländischen Kinderbuchpreis zum 29. Mal verliehen. Wie jedes Mal reichten Autoren ihre Manuskripte als anonyme Wettbewerbsbeiträge ein.

Guðni ist Filmemacher, hat Theaterstücke, Kurzgeschichten und Kurzfilme geschrieben, veröffentlichte zuvor aber noch kein Buch.

Derzeit findet in Island der Lesemarathon Allir lesa (dt.: Alle lesen) statt, an dem sich fast 3.000 Leute beteiligen.

Eine aktuelle Studie besagt, dass 66 Prozent der Zweitklässler in Reykjavík Gelesenes in Informationen umsetzen können (Lese- bzw. Textverständnis), was eine Verbesserung zu früheren Studien bedeutet.

PISA-Studien brachten ans Licht, dass vor allem isländische Jungs Probleme mit dem Lesen haben.

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