Kampf gegen die Armut Skip to content

Kampf gegen die Armut

Die Beteiligung an der Versammlung der Bürgerorganisation Bót, die Mittwochabend im Rathaus von Reykjavík stattfand, war sehr hoch, berichtete visir.is. Die Organisation ist gegründet worden, um die Armut in Island zu bekämpfen.


Foto: Páll Stefánsson.

Auf der Versammlung wurde bekannt, dass viele Menschen nur ungefähr 50.000 ISK (330 Euro) zum Lebensunterhalt zur Verfügung haben, wenn alle Rechnungen bezahlt sind.

Der Vorsitzende des isländischen Gewerkschaftsbundes, Gylfi Arnbjörnsson, erklärte, die Verbesserung der Lebensbedingungen der am geringsten Entlohnten habe in den kommenden Lohnverhandlungen Priorität. Auch dürften die Versicherungsleistungen nicht weiter gekürzt werden.

Der neuernannte Minister für Justiz und Menschenrechte, Ögmundur Jónasson, nahm an der Versammlung teil.

Übersetzung: Bernhild Vögel

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