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Ist Wasserstoff-Energielösung nur ein Scherz?

Anfang es Monats berichteten wir, von der grossen Aufmerksamkeit, die eine spezielle Wasserstoff-Apparatur für Fahrzeuge, die das Unternehmen Thor Energy Zolutions in Reykjavík herstellt, erregt hat. Die Vorrichtung soll bis zu 33 Prozent an Benzin einsparen und den Abgasausstoss drastisch reduzieren.

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Themenfoto: Páll Kjartansson.

Am 11. März erklärte die Physikerin Ágústa Loftsdóttir, Projektleiterin Kraftstoff-Angelegenheiten und umweltfreundliche Energien bei der staatlichen Energiebehörde gegenüber dem Radiosender Rás 1 auf RÚV in der Sendung Tilraunaglasid, wie die physikalischen Gesetze das Funktionieren dieser Technologie verhindern.

„Scheinbar sprüht diese Technologie Wasserstoff in die Brennkammer des Automotors und verbrennt Wasserstoff, wie sie normales Benzin verbrennen würde. Das Problem der Vorrichtung, wie sie in den Medien dargestellt wurde, ist, dass Wasserstoff durch Elektrolyse im Auto entsteht. Demnach kommt der Wasserstoff vom Benzin, das bereits verbrannt wurde”, erklärte Loftsdóttir.

Bei Tilraunaglasid wurde darauf hingewiesen, es gebe viele andere Lösungen, um Energie zu sparen, zum Beispiel durch die Nutzung von Methan, obwohl dies derzeit nur eine Option für die Hauptstadtregion sei.

Hier lesen Sie die ursprüngliche Wasserstoff-Energie-Geschichte.

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