Isländische Tourismusbranche unzufrieden mit Präsident Skip to content

Isländische Tourismusbranche unzufrieden mit Präsident

Vertreter der isländischen Tourismusbranche sind unzufrieden mit dem Kommentar, den der isländische Präsident Ólafur Ragnar Grímsson in einem Interview der BBC-Talkshow Newsnight am Montagabend abgegeben hat. Dort beschrieb er, was passieren könne wenn der Vulkan Katla ausbricht.

Präsident Ólafur Ragnar Grímsson. Copyright: Icelandic Photo Agency.

Grímsson sagte, der gegenwärtige Ausbruch des Eyjafjallajökull sei nur eine „kleine Übung“ für einen Ausbruch der Katla, welcher weitaus gefährlichere Auswirkungen haben würde. Katla würde in jedem Jahrhundert einmal ausbrechen und der letzte Ausbruch habe 1918 stattgefunden.

Fridrik Pálsson, der Besitzer des Hotel Rangá in Südisland, sagte ruv.is, diese Kommentare könnten der isländischen Tourismusbranche ernsthaften Schaden zufügen.

Mit seinen Kommentaren schüre der Präsident Angst. Nun müssten alle gemeinsam daran arbeiten, den Schaden zu begrenzen.

Wissenschaftler überwachen den Vulkan Katla engmaschig. Zur Zeit gibt es keinen Hinweis auf einen bevorstehenden Ausbruch.

Klicken Sie hier um das Interview bei Newsnight anzuschauen.

Lesen Sie hier mehr zum Ausbruch.

Unser Sonderangebot des Iceland Review Magazins mit Fotos und Artikeln zum Ausbruch (auf Englisch).

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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