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Isländische Literaturpreise vergeben

By Iceland Review

Gerade wurden die Isländischen Literaturpreise vergeben. Den Preis in der Kategorie Fiktion erhielt Einar Már Guðmundsson für sein Buch Hundadagar (dt.: Hundstage) über Jørgen Jørgensen, der Jörundur hundadagakonungur (dt.: Jörundur, König der Hundstage) genannt wird, einen dänischen Abenteurer, der Island im Jahr 1809 für sehr kurze Zeit regierte. Es ist das erste Mal, dass Einar Már mit diesem Preis ausgezeichnet wurde, allerdings war er bereitsvier Mal nominiert.

Gunnar Helgason bekam den Preis für das beste Kinderbuch („Mamma klikk“) und Gunnar Þór Bjarnason den für das beste Sachbuch für „Þegar siðmenningin fór fjandans til“ (dt.: Als die Zivilisation zum Teufel ging), sein Buch über den Ersten Weltkrieg. Staatspräsident Ólafur Ragnar Grímsson überreichte die Preise in seiner Residenz in Bessastaðir. Das Preisgeld beträgt ISK 1 Million (€ 7.000).

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