Isländische Flugüberwachung erhält Preis für Verhalten während des Ausbruchs Skip to content

Isländische Flugüberwachung erhält Preis für Verhalten während des Ausbruchs

Die isländische Flugüberwachung, vertreten durch Bjarni Stefánsson, Ottó Eiríksson, Matthías Einarsson and Sigurdur Hólmar Jóhannesson, erhielt die höchste Anerkennung der Internationalen Luftüberwachungsvereinigung, für überragend professionelles Verhalten während des Vulkanausbruchs vom Eyjafjallajökull 2010. Der Preis wurde auf einer Konferenz in Amman im Jemen zu Beginn dieses Monats überreicht.

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Das Ausbruch vom Eyjafjallajökull. Foto: Bjarni Brynjólfsson.

Die Anerkennung geht an alle Fluglotsen des Überwachungszentrums in Reykjavík, die den Luftraum über den Atlantik zwischen dem 6. und 11. Mai 2010 kontrolliert hatten. Normalerweise wird dieser Luftraum durch vier Kontrollbehörden überwacht, berichtet ruv.is.

Am 11. Mai sind innerhalb von 24 Stunden 1.019 Flugzeuge durch den isländischen Luftraum geflogen, zweimal soviele wie sonst zu Stosszeiten vor der Eruption. Flugzeuge aus dem Start-und Landebetrieb innerhalb der Zone sind nicht mitgezählt.

Hier lesen Sie weitere Geschichten zum Vulkanausbruch von 2010.

DT

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