Isländische Drogengang in Dänemark und Norwegen inhaftiert Skip to content

Isländische Drogengang in Dänemark und Norwegen inhaftiert

Eine Gruppe Isländer sitzt derzeit in Dänemark und Norwegen in Untersuchungshaft, weil der Verdacht des Drogenhandels in Europa gegen sie besteht. Die isländische Polizei hatte die Aktivitäten der Gruppe seit Jahren überwacht und Dutzende von Kilos Amphetamin beschlagnahmt.

policecar_psThemenfoto: Páll Stefánsson.

Die Tageszeitung DV hatte letzte Woche berichtet, dass sieben oder acht Personen in Dänemark verhaftet worden seien. Nach Angaben des Fréttablaðið sind sie sowohl in Kopenhagen als auch in Norwegen in Untersuchungshaft genommen worden.

Stöð 2 berichtete vorgestern, dass es um 35 Kilo Amphetamin gehe und dass dies einer der größten Drogenfälle sei, an dem die isländische Polizei je gearbeitet habe.

Der beschuldigte Kopf der Gang, der in Kopenhagen im Gefängnis sitzt, hatte kurz vor der Jahrtausendwende für den Schmuggel von 4000 Ecstasypillen von Holland nach Island eine siebenjährige Haftstrafe in Island abgesessen. Zu der Zeit war die Strafe die härteste gewesen, die in Island je in einem Drogenfall verhängt worden war.

Weder die isländische noch die dänische Polizei haben sich zum Drogenschmuggel oder zur Inhaftierung geäußert.

DT

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