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Islandhunde heitern auf

Der Islandhund (nur im Isländischen und Englischen als „Schäferhund“ bezeichnet) ist ein niedriger spitzartiger Hütehund, den die Wikinger mit nach Island brachten. Er hat einen freundlichen Charakter und wird daher auch darauf trainiert, Menschen in Krankenhäusern, Altersheimen und anderen schwierigen Lebenssituationen aufzuheitern.

Ein Islandshund. Foto: Svanfrídur Oddgeirsdóttir.

Der amerikanischen Nachrichtensender WTVR CBS 6 berichtete, dass zwei Islandhunde, Angel und Thorri, den früheren Bombenspezialisten der Navy, Mitchell Gilbert, besucht und ihn schnell verzaubert haben. Gilbert erholt sich von einer Gehirnverletzung und muss einen Rollstuhl benutzen.

Islandhundebesitzerin und -trainerin Brynhildur Inga Einarsdóttir aus Selfoss sagte Fréttabladid, die Popularität der Rasse überrasche sie nicht:

„Der Hund wird in den USA und in Deutschland vielfach zu Besuchen in Krankenhäusern und Altersheimen eingesetzt. Er hat die geeignete Grösse, ist sehr freundlich und seine Anwesenheit hat einen beruhigenden Effekt.“

Gudni Ágústsson, Versitzender der Islandhunde-Vereinigung, stimmt Einarsdóttir zu: „Dieser Hund hat wirklich Charakter. Er kommt mit diesem lächelnden Ausdruck angerannt und die Leute können nicht anders, sie müssen ihn lieb haben.“

Ágústsson sagte, es gäbe 3.000 bis 4.000 registrierte Islandhunde in den USA und ihre Anzahl steige ständig.

In Deutschland besteht die Vereinigung der Züchter, Besitzer und Freunde des Islandhundes in Deutschland e.V.

Auf ihrer Internetseite sucht zur Zeit die neunjährigen Islandhündin Asja aus dem Tierheim Limburg ein neues Zuhause.

Übersetzt und ergänzt von Bernhild Vögel.

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