Islandfohlen an Pferdegrippe gestorben Skip to content

Islandfohlen an Pferdegrippe gestorben

Am Samstag ist ein Fohlen an der Pferdegrippe gestorben, die seit Beginn des Frühjahrs in Island wütet. Das Fohlen wurde in Absprache mit einem Tierarzt sofort vergraben. Der Tierarzt hielt es nicht für ratsam, den Kadaver über das Wochenende liegenzulassen, um ihn Montags obduzieren zu lassen.

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Islandspferde. Foto: Páll Stefánsson.

„Ich habe ein sehr schönes Fohlen verloren, von dem ich hoffte, dass es mal ein gutes Reitpferd wird,“ sagte der Besitzer des Tieres, Sigurdur Grímsson auf Fossmúli dem Fréttabladid.

„Die Fohlenmutter hustete als sie von der Deckweide zurückkehrte. Das Fohlen hingegen habe ich kein einziges Mal husten hören. Dann wirkte es als ob es in eine Winterstarre gefallen sei. Als ich es untersuchte, hörte ich, wie es heftig atmete und sah Kontraktionen in seinem Bauch. Die Nüstern waren mit grünem Schleim und getrocknetem Sekret verschmiert.“ beschrieb Grímsson den Zustand des jungen Pferdes.

Er rief am vergangenen Mittwochabend den Tierarzt an. Der sagte ihm dass nun die Fohlen von der Infektion eingeholt werden und dass er gut auf das Fohlen aufpassen müsse. Das reichte offensichtlich nicht aus, und Grímsson glaubt, dass sein Fohlen an einer Lungenentzündung eingegangen ist.

Ein Fall in Island ist bekannt, wo sich ein Mensch mit der Pferdegrippe angesteckt hat.

Lesen Sie hier mehr über die Pferdegrippe.

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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