Hornstrandir-Vandalen werden verhört Skip to content

Hornstrandir-Vandalen werden verhört

Die Polizei der Westfjorde hat mittlerweile Zeugen befragt und verhört nun mehrere Personen, die im Naturschutzgebiet Hornstrandir in den Westfjorden am ersten Juni-Wochenende Vandalismus und Wilderei betrieben haben sollen. Sie entzündeten Feuer auf bewachsenem Boden, erschossen Tiere, töteten einen Seehund, häuteten ihn und ließen den Kadaver am Strand liegen. Auch eine Schutzhütte verwüsteten und zerstörten die Männer.

Tourismusbeauftragte aus Ísafjörður erklärten, die Täter hätten nicht angekündigt, dass sie nach Hornstrandir reisten. Dies jedoch sei nach den Regeln des Naturschutzgebiets Pflicht.

Polizeichef Hlynur Hafberg Snorrason sagte gegenüber RÚV, die Polizei nehme die Angelegenheit sehr ernst. Erst nach Abschluss aller Verhöre und Befragungen könne entschieden werden, ob Klage gegen die für den Vandalismus Verantwortlichen erhoben wird.

Hier lesen Sie die Vorgeschichte.

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