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Hochland in Frauenhand

Wohl nie zuvor hat das isländische Hochland so sehr in Frauenhand gelegen, schreibt das Morgunblað. Sieben Frauen der nationalen Rettungswacht Landsbjörg hatten am vergangenen Wochenende Dienst im mittleren Hochland geschoben – vier Frauen aus den Hundestaffeln dreier Regionen am Stützpunkt im Nýjadalur nördlich des Vatnajökull, dazu eine Rangerin und zwei Hüttenwartinnen.

“Das war in der letzten Woche sozusagen eine Frauenherrschaft am Sprengisandur,” sagt die Parlamentsabgeordnete Ólína Kjer­úlf Þor­varðardótt­ir, die für Landsbjörg als Freiwillige dort tätig war. Immer mehr Frauen engagierten sich bei Landsbjörg, auch wenn die wenigsten in Leitungsfunktionen zu finden seien. Aber “Wir wachten dort wie Schutzengel über der Region”, sagt Ólina.

Man habe Reisenden über Flüsse geholfen und mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Insgesamt, so findet sie, seien die Touristen jedoch gut vorbereitet und ausgerüstet und nähmen die Ratschläge immer gut an. Bislang sei nichts Aussergewöhnliches vorgefallen. Und bei den wenigen Ausnahmen würden Hüttenwarte immer öfter Leuten von Plänen abbringen oder sie zurückschicken, bevor etwas passiert.

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