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Heiligabend in Island

By Iceland Review

Die Weihnachtszeit ist in Island die dunkelste Zeit im Jahr. Erst mittags wird es hell, und um halb vier nachmittags schon wieder dunkel.

christmaslights-wintersun_psFoto: Páll Stefánsson / Iceland Review.

Bei vielen Familien gibt es an Heiligabend als Mittagessen Reispudding. In der Schüssel ist eine Mandel versteckt, und wer sie in seinem Pudding findet, bekommt eine kleine Überraschung.

Heiligabend beginnt dann offiziell um 18 Uhr mit Glockengeläut vom Reykjavíker Dom. Viele besuchen einen Gottesdienst, dann speisen die Familien ein Festessen, packen die Geschenke aus und lesen ihre Weihnachtspost.

In vielen Häusern duftet es nach geräuchertem Schweinebraten, der mit Zucker glasiert und Ananas verziert wird. Dazu gibt es häufig karamellisierte Kartoffeln, grüne Bohnen, Rotkraut und einen Salat aus Sellerie, Äpfeln, Trauben, Walnüssen und Sahne.**

Als beliebte Vorspeise gilt Spargelcremesuppe. Zum Nachtisch wird oft selbstgemachtes Eis geschlemmt.

Gebratenes Schneehuhn ist ebenfalls ein traditionelles isländisches Weihnachtsessen, das ursprünglich bei der ärmeren Bevölkerung auf den Tisch kam. Bei manchen gibt es auch eine gebratene Gans oder Rentiersteaks.

Wir von Iceland Review wünschen unseren Lesern fröhliche Weihnachten und guten Appetit bei ihrem Weihnachtsessen!

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