Gigantischer Erdrutsch sorgt für Straßensperrung in Nordisland Skip to content

Gigantischer Erdrutsch sorgt für Straßensperrung in Nordisland

Eine 250 Meter breite Schlammlawine ist vorgestern Nacht auf die Straße 85 zwischen Akureyri und Húsavík in Nordostisland heruntergegangen. Die Lawine hat die Straße so schwer beschädigt, dass sie geschlossen werden musste. Die Stromversorgung brach kurzfristig zusammen. Verletzt wurde niemand.

road_psThemenfoto: Páll Stefánsson/Iceland Review.

Dies war der dritte Erdrutsch im Norden innerhalb von kurzer Zeit, berichtet ruv.is.

„Es scheint ein 20 bis 30 Meter breites Loch in der Straße zu geben, das konnten wir letzte Nacht erkennen. Der Asphalt ist auf 150-200 Metern kaputt,“ beurteilte Gunnar Bóasson von der isländischen Straßenmeisterei die Lage.

Die Straße könne so bald nicht für den Verkehr freigegeben werden, doch seien die Straßen über die Fljótsheiði und das Aðaldalur offen. Er zeigte sich jedoch besorgt, dass sich dort auch Erdrutsche ereignen könnten. „Es ist so warm geworden,“ sagte er.

Nach dem harten und langen Winter und dem kalten Frühling ist nun mit einem Mal der Sommer nach Nord- und Ostisland gekommen. In Raufarhöfn kletterte das Thermometer gestern und vorgestern auf 22°C.

DT

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