Gezeiten bestimmen Überfahrt zu den Westmännerinseln Skip to content

Gezeiten bestimmen Überfahrt zu den Westmännerinseln

Der neue, im Juli eröffnete Fährhafen Landeyjahöfn, der die Überfahrt zu den Westmännerinseln von drei auf eine halbe Stunde verkürzt, ist nur eingeschränkt nutzbar. Bei Ebbe ist der Hafen zu seicht für die Fähre Herjólfur. Sie konnte am Montag nicht auslaufen.

Blick von Surtsey auf die Westmännerinseln, im Hintergrund der Gletscher

Eyjafjallajökull. Foto: Páll Stefánsson.

Innenminister Ögmundur Jónasson erklärte, ungewöhnliche und nicht handhabbare Umstände seien Schuld an der Unterbrechung in Landeyjahöfn. Die Eruption im Eyjafjallajökul und eine unübliche Windrichtung haben mehr Sand und vulkanisches Material in den Hafen getragen als erwartet, berichtete Morgunbladid.

Vertreter der isländischen Strassenverwaltung, des Fährunternehmers Eimskip und der isländischen Seefahrtsbehörde suchten auf einem Meeting nach der Lösung des Problems. Der Vorschlag, den alten Hafen in Thorlákshöfn wieder in Betrieb zu nehmen, wurde abgelehnt, erfuhr Morgunbladid.

Die Strassenverwaltung erklärte, ein Schiff mit einer Saugpumpe könne am Donnerstag in Landeyjahöfn eintreffen. Der Lotse der Westmänner Inseln hatte am Montag die Tiefe im Hafen Landeyjahöfn gemessen und erklärt, nur etwas 2.000 Kubikmeter Grund müssten entfernt werden, damit die Fähre <i>Herjólfur<p> sicher ein- und auslaufen könne.

Übersetzung: Bernhild Vögel

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