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Fischerboote bleiben in den Häfen

Schiffe, die zu Mitgliedsvereinen des Verbands Isländischer Fischereifahrzeug-Besitzer (LÍÚ) gehören, werden bis Ende der Woche weiter nicht auslaufen, um gegen die Gesetzesvorlage der Regierung über Änderungen des Fischereiquotensystems zu protestieren.

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Themenfoto: Icelandic Photo Agency.

Heute findet ein Solidaritäts-Treffen von Schiffsbesitzern und Mitarbeitern der fischverarbeitenden Industrie statt. „Engere Zusammenarbeit mit den Behörden und sorgfältige Arbeitsmethoden stehen dabei auf dem Plan“, sagte LÍÚ-Pressesprecher Hlynur Sigurðsson gegenüber Fréttablaðið.

Der Geschäftsführer der Fischfabrik Brim, Guðmundur Kristjánsson, und Fischereiminister Steingrímur J. Sigfússon trafen sich vorgestern in Reykjavík und diskutierten die voraussichtlichen Auswirkungen der Vorlage auf die Arbeit der Fischunternehmen.

Guðmundur erklärte, die Fischereiboot-Besitzer seien der Meinung, die in der Vorlage genannten Fischpreise würden durch ausbleibende Investitionen der Arbeit schaden und die Wirtschaftlichkeit des Fischens bestimmter Arten beenden. Er glaubt auch, dass die Preise zu niedrigeren Löhnen bei den Fischern führen werden.

Guðmundur forderte, die Befürchtungen der Eigentümer von Fischereifahrzeugen mit zu berücksichtigen. Steingrímur gab zurück, sehr viele unterschiedliche Standpunkte seien berücksichtigt worden, was man an den Veränderungen hinsichtlich früherer Entwürfe sehen könne.

Der Minister erklärte, die meisten Fischerei-Unternehmen seien in der Lage, die neuen Preise zu kompensieren, und betonte, der Bruttogewinn der Fischindustrie würde mit dem neuen Gesetz steigen.

Hier lesen Sie mehr darüber.

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