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Eyjafjallajökull-Ausbruch war Lektion für den Flugverkehr

Vulkanausbrüche wie der des südisländischen Eyjafjallajökull im Frühjahr 2010 würden zum heutigen Zeitpunkt weniger Probleme im Flugverkehr verursachen als zu ihrer Zeit, sagte der Direktor der Isländischen Flugüberwachung (CAA) Pétur K. Maack.

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Der Ausbruch in Eyjafjallajökull. Foto: Bjarni Brynjólfsson.

Dies ist möglich durch neuere Erkenntnisse, bessere Überwachung und genauere Vorhersagemodelle, sowie die Erfahrungen, die man aus der Aschewolke des Grímsvötn vom letzten Jahr gezogen hat, sagte Pétur dem Morgunblaðið.

Man arbeite daran, isländische Flugzeuge mit Asche-Überwachungsgeräten auszustatten, vor allem auf den Routen nach und von Keflavík International Airport.

„Für den isländischen Flugverkehr, der sich so nah an aktiven Vulkanen befindet, ist es von großer Bedeutung, genau zu wissen, wieviel Asche sich in der Stratosphere befindet, und wo,“ sagte Pétur.

Icelandair hat in dieser Entwicklung die Initiative ergriffen und arbeitet dabei mit dem CAA und der ISAVIA zusammen.

Die isländische Wetterbehörde ist ebenfalls beteiligt. Dort ist man dabei, neue Überwachungsmodelle zu entwickeln, um Aschewolken stationär wie mobil darstellen zu können. Auch die Qualität von Satellitenfotos hat sich im Zuge der Entwicklungen verbessert.

Hier lesen Sie mehr über die Aschewolke des Eyjafjallajökull.

DT

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