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Extremwetter auf See

Das schlechte Wetter verhinderte gestern abend auch, dass ein verletzter Seemann vom Rettungshubschrauber der Küstenwache an Land gebracht werden konnte, berichtet ruv.is.

Ein Mannschaftsmitglied hatte sich derart schwer am Fuss verletzt, dass der Arzt eine zügige Verbringung ins Krankenhaus empfahl. Der Hubschrauber kreuzte bei Sturm, Schneefall und schwerer See etwa 45 Minuten über dem Schiff, doch war es zu gefährlich, den Verletzten per Seil in den Hubschrauber zu ziehen.

Das Schiff befand sich 30 Seemeilen vor der Küste von Reykjanes. Es machte sich schliesslich auf den Weg in den Hafen von Helguvík, wo es gegen vier Uhr nachts vor Anker ging um den Verletzten an Land zu lassen.

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