Elfen erlauben Wasser-Bohrungen Skip to content

Elfen erlauben Wasser-Bohrungen

Wie von Iceland Review und Feykir berichtet, bereiteten Bohrungen nach Kaltwasser auf dem Bauernhof Ríp in Hegranes, Skagafjörður einige Schwierigkeiten. In Hegranes befindet sich angeblich die größte Elfensiedlung des Landes. Darum hieß es bald, die Zwischenfälle könnten am Fehlen von Gesprächen mit den Elfen liegen.

Das mit den Bohrungen beauftragte Unternehmen VCK ehf sah sich zwei Wochen lang zahlreichen Problemen gegenüber, als in der Ausrüstung immer wieder Fehlfunktionen auftraten. Sobald der Grund für die Ausfälle (Elfen) entdeckt war, wurden Verhandlungen mit den Elfen eingeleitet.

Birgir Þórðarson, der Bauer auf Ríp erklärte inzwischen, die Verhandlungen seien von Erfolg gekrönt gewesen und die Bohrungen nu rein wenig von der Stelle entfernt stattfänden, als ursprünglich geplant, Dadurch fänden sie an nicht mehr an de Stelle statt, an der ein uralter Friedhof vermutet wird, obwohl eigentlich niemand genau weiß, wo dieser sich genau befanden hat.

Es überraschte viele nicht, dass die Arbeiten nach Abschluss der Verhandlungen mit den Elfen nun gut vorankommen. Sie konnten bis in eine Tiefe von 90 Metern bohren und stießen auf Wasser. Sicherheitshalber soll noch zehn Meter tiefer gebohrt werden.

Von den Bewohnern von Hegranes glauben viele an die Existenz von Elfen.

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