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Ein Brief wie eine Schatzkarte

Ein Pferdehof im Búðardalur, auf dem ein isländisch-dänisches Ehepaar mit drei Kindern und vielen Schafen lebt, die Frau in einem Supermarkt arbeitet. Und dazu, ebenfalls auf dem Kuvert, eine selbstgezeichnete Landkarte, wo der Hof sich in etwa befinden soll. Keine Namen, weder die der Empfänger, noch der des Hofs, und auch keine Anschrift. Kann so ein Brief beim richtigen Empfänger ankommen? Machen sich Post oder Postzusteller die Mühe, die Beschreibungen zu lesen, die Landkartenskizze zu analysieren und den Brief dem Empfänger zu bringen? Aber sicher.

Laut Skessuhornið erreichte ein Brief mit genau diesen Angaben Ende März die gesuchte Landwirtsfamilie in Hólar im west-isländischen Hvammsveit.
Der Brief war in Reykjavík von ausländischen Urlaubern aufgegeben worden, die den Hof zuvor besucht hatten. Selbst unsicher, ob der Brief tatsächlich ankommen würde, erklärten sie, sie hätten einfach gedacht, wenn er ankäme, sei dies ein Beweis dafür, dass in Island alles möglich sei.

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