Die Überseereise der isländischen Asche Skip to content

Die Überseereise der isländischen Asche

Asche vom Vulkanausbruch im Eyjafjallajökull, Süd-Island, im Jahr 2010 wurde weit verstreut und wurde in südlicher Richtung bis nach Tschechien und die Schweiz geweht.

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Der Ausbruch in Eyjafjallajökull. Foto: Páll Stefánsson.

Asche vom 2011er-Ausbruch im Grímsvötn, Vatnajökull, legte auch weite Wege zurück, die aber nicht ganz so weit waren wie im Jahr zuvor: Asche aus dem Grímsvötn kam in Schottland und auf den Shetlandinseln nieder, wie Morgunblaðið berichtet.

Dr. John A. Stevenson, ein Wissenschaftler der Geologie-Abteilung der Universität Edinburgh, hielt gerade einen Vortrag darüber bei der Nordischen Erdwissenschaftler-Winterkonferenz in Harpa, dem Konzert- und Konferenzzentrum in Reykjavík.

Dr. Stevenson erläuterte eine Studie zum Ascheregen beider Ausbrüche, die in Großbritannien erarbeitet worden war.

Er wies auch darauf hin, italienische und polnische Wissenschaftler hätten angeblich mit Laser-Detektoren Asche vom Eyjafjallajökull in der Stratosphäre über ihren jeweiligen Ländern entdeckt, allerdings ist von dort kein Ascheregen bekannt.

Die Konferenz dauert noch bis morgen an.

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