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Besonders viele Mücken am Mývatn

Woher der See Mývatn (dt.: Mückensee) seinen Namen hat, ist altbekannt: Wegen der unzähligen Zuckmücken, die dort leben und Leuten nervtötend um den Kopf schwirren. So viele, dass die Luft manchmal wie vernebelt erscheint und man das Atmen gern einstellen würde, um die Tierchen nicht schwärmeweise einzuatmen. Die gute Nachricht: Zuckmücken nerven zwar, doch sie stechen nicht.

In diesem Jahr allerdings berichten Einheimische laut www.641.is von besonders vielen Zuckmücken.

Vor allem am Ufer des Flusses Laxá sei es gerade besonders schlimm, erzählte Kolbrún Ívarsdóttir aus Sjónarhóli dem Nachrichtenportal. Sie berichtete, von Lachsfischern gehört zu haben, die aus diesem Grund aufgehört hätten, dort zu angeln.

Die Bilder im Artikel zeigen Leute am Mývatn inmitten von Zuckmücken.

Auch andere Regionen in Island können mit Mücken aufwarten. Im Flusstal der Þjórsá gibt es im Sommer oft eine Mückenplage und man ist wohlberaten, sich ein Kopfnetz mitzubringen, wenn man dort unterwegs ist. Die Kopfnetze gegen Mücken sind überall für kleines Geld an den Tankstellen erhältlich.

Hier lesen Sie die Kurzgeschichte aus dem letzten Jahr, in der sich eine IR-Autorin mit den putzigen Tierchen befasste.

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