Bauunternehmen verletzen Arbeiterrechte Skip to content

Bauunternehmen verletzen Arbeiterrechte

By Iceland Review

Subunternehmer im Bakki bei Húsavík in Nordost-Island, wo gerade eine Siliziumfabrik gebaut wird, verletzen isländisches Recht sowie Tarifverträge, sagt Aðalsteinn Árni Baldursson, der Vorsitzende der Gewerkschaft Framsýn. Einige Arbeiter hätten gerade einmal ISK 150,000 (EUR 1,100) im Monat bei 120 bis 130 Prozent Arbeit erhalten, so mbl.is.

Laut Aðalsteinn zeigten die Berechnungen der Gewerkschaft, dass den Männern monatlich ISK 400,000 (EUR 2,960) zugestanden hätte. Er erklärte, die meisten der betreffenden Subunternehmer kämen aus dem Ausland.

Obwohl das Projekt insgesamt sehr gut verlaufe, gebe es leider einige Personen, die versuchten, isländisches Recht und isländische Tarifverträge zu brechen, bedauerte Aðalsteinn im Interview mit der Zeitung.

Vergangene Woche traf Aðalsteinn Vertreter der nordost-isländischen Polizei. Er besteht darauf, dass die Angelegeneheit untersucht wird. Das Problem, sagt er, beschränke sich indes ausnahmslos auf Subunternehmer.

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