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Bald 20 Prozent weniger Schafe?

Die Zahl der Schafe in Island könnte bald um 20 Prozent reduziert werden, um damit die Produktion von Lammfleisch zu verringern, wie RÚV berichtet. Diese Idee unterbreitete die Ministerin für Fischerei und Landwirtschaft Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir gerade dem parlamentarischen Industrieausschuss, um damit dem derzeitigen Problem Überproduktion Einhalt zu gebieten: 1.300 Tonnen Lamm werden im Herbst, wenn die Schlachtsaison beginnt, unverkauft geblieben sein.

In einem Interview mit RÚV erklärte Þorgerður Katrín, wie wichtig die Suche nach langfristigen Lösungen sei, mit denen die Überproduktion sich nicht wiederholt. Genauso wichtig sei die Unterstützung von Landwirten, die durch die Überproduktion erhebliche finanzielle Einbußen erlitten. Ihnen müsse auch soweit geholfen werden, dass sie weiter produzieren können, so die Ministerin.

Þorgerður Katrín betonte, dass auch bei reduzierter Produktion von Lammfleisch die Vermarktung isländischen Lamms ins Ausland weitergeführt werde.

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