Auto und Bus aus misslichen Lagen befreit Skip to content

Auto und Bus aus misslichen Lagen befreit

By Iceland Review

ICE-SAR berichtet, dass vorgestern Nachmittag Rettungskräfte gebraucht wurden, um zwei Männern zu helfen, die in einem Allradauto im Fluss Steinholtsá auf dem Weg nach Þórsmörk in Süd-Island steckengeblieben waren.

Das Fahrzeug mit 35-Zoll-Reifen wurde an einer Furt in den Fluss getrieben, von der Strömung erfasst und trieb 25 Meter flussabwärts. Dann erst stoppte es. Zu diesem Zeitpunkt reichte das Wasser bereits bis an die Hälfte der Windschutzscheibe des Autos. Die beiden Isländer blieben im Fahrzeug, bis Hilfe eintraf. Mithilfe eines Traktors aus Þórsmörk gelang es den Rettungskräften, zu den Männern zu gelangen und sie in Sicherheit zu bringen. Danach zogen sie das Allradauto aus dem Fluss.

In der betreffenden Gegend sind die Flüsse gerade stark angeschwollen; ICE-SAR bittet Reisende um unbedingte Vorsicht und darum, keine unnötigen Risiken einzugehen.

Vorgestern Nachmittag wurden weitere Rettungskräfte auf den Plan gerufen, als ein Teil einer Straße unter dem Gewicht eines Busses voller Urlauber nachgab, der unterwegs nach Hafrafell am Gletscher Svínafellsjökull war, der im südlichen Teil des Gletschers Vatnajökull liegt. Der Bus neigte sich stark zur Seite, und die 44 Fahrgäste riskierten, mit dem Fahrzeug ganz umzukippen, würden sie versuchen, sich in Sicherheit zu bringen.

Aus diesem Grund beschlossen sie, auf die Ankunft der Rettungskräfte zu warten, die den Bus zunächst mit Seilen sicherten, bevor sie mit der Evakuierung begannen.

Die Urlauber blieben ruhig, waren aber sehr erleichtert, als Hilfe eintraf. Etwa eine halbe Stunde nach dem Absetzen des Notrufs waren sie bereits aus dem Bus befreit.

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