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Ausländische Touristen bei Busunglück verletzt

By Iceland Review

Zwei französische Touristinnen sind bei einem Busunglück in Reykjadalur in Nordwestisland gestern abend schwer verletzt worden.

Landspítali, das Krankenhaus in Reykjavík, ist im Vordergrund. Copyright: Icelandic Photo Agency.

Sie wurden ins Krankenhaus nch Akureyri gebracht und von dort aus mit dem Rettungshubschrauber ins Landsspítali nach Reykjavík geflogen. Ruv.is berichtet, dass eine der Frauen auf der Intensivstation liegt.

Der Unfall trug sich auf einer Kreuzung der grossen Ringstasse Nr 1 zu, in der Nähe der Farm Einarsstadir nördlich von Laugar.

Nach Angaben der Polizei von Húsavík müssen die Bremsen des Busses wohl versagt haben. Der Fahrer habe noch versucht, den Bus in die Seitenstrasse zu lenken, dabei habe der Bus sich überschlagen.

Sigurdur H. Snaebjörnsson, Chef des Bergungsteams von Hjálparsveit skáta in Reykjadalur und wohnhaft in nahegelegenen Breidumýri, war einer der ersten, die am Unfallort eintrafen.

Er sagte, die Lage habe nicht gut ausgesehen: der Bus habe auf der Seite gelegen. Die Insassen hätten jedoch alle aussteigen können. Im Bus hatten sich neben dem Fahrer und dem Reiseleiter fünfzehn ausländische Touristen befunden.

Sechs von ihnen wurden per Krankenwagen ins Krankenhaus nach Akureyri eingeliefert. Die anderen Passagiere mit kleineren Verletzungen konnten mit einem Bus in die Klinik gebracht werden.

Der Zivielschutz war alarmiert worden, und auch ein Hubschrauber der Küstenwache und ein Ambulanzflugzeug aus Akureyri waren in Bereitschaft.

Ambulanz und Polizei aus Húsavík und Akureyri sowie Rettungsteams aus Reykjadalur, Mývatnsveit und Húsavík kamen ebenfalls an den Unfallort.

Übersetzung: Dagmar Trodler.

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