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Ausgezeichnet: „Hrútar“ in New York

Der isländische Film Hrútar / Rams (dt.: Widder) von Regisseur Grímur Hákonarson hat am Montag erneut einen Preis gewonnen: Bei Hamptons International Film Festival (HIFF) in East Hampton, New York wurde er zum „besten erzählerischen Spielfilm“ gekürt. Mit dem Preis werden Nachwuchs-Regisseure ausgezeichnet.

Wie auf den Internetseiten des HIFF beschrieben, erzählt Hrútar mit Menschlichkeit und Humor von den Strapazen der täglichen Feldarbeit im abgelegenen Island. „Auf erstaunliche Art kombiniert Regisseur Grímur Hákonarson fast außerirdische Landschaften mit kraftvollem Spiel, baut die sanfte Komödie fachmännisch auf, um damit eine tiefere und emotional bewegende Geschichte zu offenbaren.“ Der Preis besteht aus einem Filmproduktions-Paket in Form von Sach- und Dienstleistungen, das mit mehr als EUR 110.00 beziffert wird, sowie einem Geldpreis über umgerechnet EUR 2.600.

Hrútar ist Islands diesjähriger Oscar-Beitrag. Der Film hat bereits Preise beim Film-Festival in Cannes, beim Züricher Film-Festival, beim Transilvania International Film Festival in Cluj-Napoca in Rumänien und beim Europäischen Filmfestival Palić in Serbien eingeheimst.

Der Film handelt von zwei Brüdern, beide Schafsbauern, die nebeneinander wohnen, aber seit Jahrzehnten nicht mehr miteinander gesprochen haben. Im Hinblick auf das drohende Aussterben ihrer preisgekrönten Schafsrasse müssen sie jedoch ihre Kräfte bündeln.

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