Abenteurer zeigten gefälschte Fotos Skip to content

Abenteurer zeigten gefälschte Fotos

Polizeiermittlungen haben ergeben, dass die beide Schotten, die auf ihrer Webseite mit ihren Offroad-Trips in Island geprahlt hatten, ihr Abenteuer ganz offensichtlich übertrieben haben, berichtet RÚV.

Das Fahren ausserhalb befestigter Wege ist in Island verboten. Die beiden Militärveteranen hatten für öffentliche Empörung gesorgt, als sie Fotos von sich veröffentlichten, die sie an einem Ort zeigten, der ein Sperrgebiet im Lavafeld der Holuhraun sein sollte. Angeblich seien sie 12 Kilometer in die neue Lava hineingefahren, im Bewusstsein, damit das Gesetz zu brechen. Auf einem der Bilder tragen sie eine Gasmaske im Lavafeld. Ziel des Trips war es, fünf Vulkane in Island mit ihrem modifizierten Fahrzeug zu befahren.

Die Blogeinträge riefen empörte Reaktionen in Island hervor. Gestern zeigten die Männer sich nun selbst bei der Polizei an, kurz darauf waren dann alle Blogeinträge gelöscht worden.

Der Húsavíker Polizeiinspector Aðalsteinn Júlíusson sagte, die Polizei wisse nun, dass die beiden in keinster Weise offroad unterwegs gewesen seien. Die Fotos seien alle gefälscht gewesen, wenn auch auf sehr überzeugende Weise. Die beiden Schotten haben angeboten, ihr Bestes zu tun, um das Bewusstsein der Leute für die Problematik des Offroadfahrens zu wecken.

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