Video: Seemine aus dem 2. Weltkrieg in Ost-Island gesprengt Skip to content

Video: Seemine aus dem 2. Weltkrieg in Ost-Island gesprengt

Sprengstoffexperten der isländischen Küstenwache wurden am Freitag gerufen, um eine Seemine aus dem 2. Weltkrieg, die an der Mündung des Flusses Selfljót auf den südlichen Hérðassandur-Ebenen in der Bucht Hérðasflói in Ost-Island entdeckt wurde, zu entschärfen.

Untitled from Landhelgisgaeslan on Vimeo.

Die Mine war am Tag zuvor gefunden worden, und nachdem sie Bilder von ihr bekommen hatten, konnten die Sprengstoffexperten ihre Herkunft ermitteln und entschieden, dass es notwendig sei, sie zu zerstören, wie auf den Internetseiten der Küstenwache zu lesen ist.

Nachdem ein Experte vor Ort die Lage geprüft hatte, zeigte sich, dass die Mine aktiven Sprengstoff enthielt. Sie wurde daraufhin mit Dynamit und Plastiksprengstoff zum Explodieren gebracht. Weitere Minen wurden nicht gefunden.

Laut Meinung von Spezialisten können Seeminen lange scharf bleiben, wenn sie gut von Sand bedeckt sind und voll funktionstüchtig sein, wenn der Sand weggewaschen wird.

Die Minen können auch schnell wieder im Sand verschwinden. Darum ist es wichtig, dass Experten so schnell wie möglich am Fundort eintreffen, sobald eine Seemine gesichtet wird.

Wer eine Seemine entdeckt, sollte schnellstmöglich die Notrufnummer 112 anrufen, von dort wird er direkt in die Zentrale der Küstenwache durchgestellt.

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