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Versuch, ein Frettchen an Land zu schmuggeln, wurde vereitelt

Der Versuch, an Bord der Fähre Norræna ein Frettchen nach Island zu schmuggeln, ist am 5. Juni von den Zollbehörden nur halb vereitelt worden. Das Tier indes ist verschwunden, berichtet das Morgunblaðið.

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Norræna in Seyðisfjörður. Themenfoto: Páll Stefánsson.

Der Mann ausländischer Herkunft, der seinen Wohnsitz in der Hauptstadt hält, behauptete, er würde nur einen Landbesuch machen und dann wieder auf die Fähre zurückkehren. Zollbeamte brachten ihn sofort auf das Schiff zurück.

Kurz darauf sah man, wie er an Land sprang und das Frettchen bei sich trug. Er konnte gefangen werden, doch das Nagetier war unterdessen verschwunden.

Island hat sehr strikte Regeln für den Import von Tieren, um die sensible Natur und den Bestand seiner Tierwelt zu schützen. Islandpferde dürfen beispielsweise nicht mehr auf die Insel zurückkehren, wenn sie für ein Turnier ins Ausland reisen.

DT

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