Verbindungen zwischen Feuer in der Fischfabrik und Menschenhandel? Skip to content

Verbindungen zwischen Feuer in der Fischfabrik und Menschenhandel?

By Iceland Review

Ein Feuer in der alten Fischfarbik von Grundarfjördur in Westisland Ende August könnte in Wahrheit ein Versicherungsbetrug sein, den einer der Verdächtigen organisiert hatte, gegen den die Polizei von Sudurnes wegen Menschenhandel in grossem Stil ermittelt.

Grundarfjördur. Foto: Páll Stefánsson.

Nach Angaben von Morgunbladid gehört die Fischfabrik, die durch das Feuer schwer beschädigt worden war, zwei Personen, von denen eine im Verdacht steht, das Feuer gelegt zu haben. Die Person kaufte im August 50 Prozent des Gebäudes und ist nun in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen zum Menschenhandel begannen mit der Ankunft einer 19-jährigen Litauerin in Island, die sich bei der Polizei meldete und angab, Angst zu haben, dass man sie zur Prostitution zwingen könnte. Die Ermittlungen werden ausgeweitet. Sieben weitere Personen sind inzwischen in Untersuchungshaft.

Die isländische Regierung hat am Freitag in Reykjavík ein öffentliches Treffen anberaumt, wo zusammen mit der OSZE-Sonderbeaufragten Eva Biaudet die Massnahmen im Kampf gegen Menschenhandel diskutiert werden.

Klicken Sie hier um mehr über die Ermittlungen zu lesen und hier, um mehr über das Treffen zu erfahren.

Übersetzt von Dagmar Trodler.

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