Umweltschützer verlangen Erklärung zur Zerstörung des Lavafaldes Skip to content

Umweltschützer verlangen Erklärung zur Zerstörung des Lavafaldes

Die vier Umweltschutzgruppen, die Anklage gegen die isländische Straßenadministration erhoben haben, weil der Straßenbau zwischen Garðabær und Álftanes durch das Lavafeld Gálgahraun ungesetzlich sei, verlangen vom Innenminister und der isländischen Transportbehörde ICETRA eine Offenlegung aller Informationen über die Kommunikation und Entscheidungsprozesse die Gálgahraun betreffen.

galgahraun05_psFoto: Páll Stefánsson/Iceland Review

Die vier Umweltschutzgruppen, Landvernd, Náttúruverndarsamtök Íslands (Isländische Vereinigung für Naturschutz), Náttúruverndarsamtök Suðvesturlands (Vereinigung für Naturschutz in Südwestisland) und Hraunavinir (Lavafreunde) verlangen Zugang zu allen Daten, die den Operationen vom 21. Oktober 2013 in der Gálgahraun vorangegangen sind, berichtet visir.is.

Sie behaupten, dass die schweren Baumaschinen unter Polizeischutz zu Unrecht eine Schneise in die geplante Straßenbauregion geschlagen hätten. Des weiteren verlangen sie Information darüber, wer entschieden habe, solch ausgedehnten Polizeischutz für die Aktion bereitzustellen, sowie Daten über die Beteiligung des Innenministers an der Entscheidung, mit den Bauunternehmern Verträge abzuschließen. Die Verträge waren im Juli unterzeichnet worden.

Die Gruppen bekräftigen ihre alte Forderung nach einer unverzüglichen Einstellung aller weiteren Straßenbauaktionen.

DT

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